{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Das wilde Denken\n","author_name":"Friedrich&nbsp;Geyrhofer","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/das-wilde-denken.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/das-wilde-denken.html'\u003EDas wilde Denken\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EClaude L\u00e9vi-Strauss, Das wilde Denken (La pens\u00e9e sauvage). \u00dcbersetzt von Hans Naumann, Suhrkamp Verlag 1968.\n\n\u003Cbr \/\u003EIn der Kritik am einst so einflu\u00dfreichen Begriff des \u201eTotemismus\u201c haben die charakteristischen Eigenschaften im Denken von L\u00e9vi-Strauss sich entfaltet. Diese Kritik ist weit \u00fcber den Bereich der Ethnologie hinaus bedeutsam: L\u00e9vi-Strauss kritisiert am Totemismus nicht blo\u00df eine wissenschaftlich \u00fcberholte Konstruktion, sondern zugleich auch den Geist des klassischen&nbsp;\u003Ca href=\"..\/das-wilde-denken.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}