{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Das Vagante und das Extravagante\n","author_name":"Franz&nbsp;Schandl","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/das-vagante-und-das-extravagante.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/das-vagante-und-das-extravagante.html'\u003EDas Vagante und das Extravagante\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDer Sexualfetisch ist in der Konstruktion einer der einfachsten, in seinen unendlichen Varianten aber einer der raffiniertesten und delikatesten Gebrauchswertfetischismen. Aufdringlich, fixiert, fr\u00fcher meist versch\u00e4mt, zusehends aber unversch\u00e4mt und allgegenw\u00e4rtig.\n\n\u003Cbr \/\u003EEinst dienten \u00dcberlegungen zum Thema in erster Linie dazu, Modell-Perversionen vorzuf\u00fchren. Der Fetischismus galt als eine \u201eSt\u00f6rung des Trieb- und Affektlebens\u201c, wie etwa Wilhelm Stekel (1868-1940) in seiner volumin\u00f6sen&nbsp;\u003Ca href=\"..\/das-vagante-und-das-extravagante.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}