{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Das unschuldige Ding\n","author_name":"Franz&nbsp;Schandl","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/das-unschuldige-ding.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/das-unschuldige-ding.html'\u003EDas unschuldige Ding\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EFrisch sind die Zweifel ja nicht. Macht der Begriff des Gebrauchswerts \u00fcberhaupt Sinn? Und wenn ja, welchen? Sind Gebrauchswerte universeller Natur, zumindest von hoher ontologischer H\u00e4rte, unbeeindruckt von verschiedensten Produktionsverh\u00e4ltnissen, eine eherne und unhintergehbare Gr\u00f6\u00dfe von Anbeginn bis hinein in alle Ewigkeit? Vor allem auch, was macht der seltsame Terminus \u201eWert\u201c im Gebrauchswert? Zufall? Ist er nur reingerutscht, wie Marx einmal genervt nahelegte. (MEW 19, S. 369)&nbsp;\u003Ca href=\"..\/das-unschuldige-ding.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}