{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Das Neo-Kapital\n","author_name":"Eduard&nbsp;M\u00e4rz","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/das-neo-kapital.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/das-neo-kapital.html'\u003EDas Neo-Kapital\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDr. Eduard M\u00e4rz, Leiter der wirtschaftswissenschaftlichen Abteilung der Arbeiterkammer in Wien, geh\u00f6rt zu den wenigen auch international wohlakkreditierten Vertretern der \u00f6sterreichischen National\u00f6konomie. Gerade weil er deren linker Fl\u00fcgelmann ist, scheint uns seine nachfolgende wohlabgewogene und kenntnisreiche Analyse des Neokapitalismus aufschlu\u00dfreich. Eduard M\u00e4rz war im FORVM bereits mit dem Aufsatz \u201ePlanung ohne Planwirtschaft\u201c, Oktoberheft 1964, vertreten.\n\n\u003Cbr \/\u003EDer Kapitalismus&nbsp;\u003Ca href=\"..\/das-neo-kapital.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}