{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Das Kreditwesen Ungarns und der IWF\n","author_name":"Amelie&nbsp;Lanier","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/das-kreditwesen-ungarns-und-der.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/das-kreditwesen-ungarns-und-der.html'\u003EDas Kreditwesen Ungarns und der IWF\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EMitte Februar 1994 berichteten die Medien von einem etwas skurril anmutenden Konkurs in Ungarn: Eine Brokerfirma konnte ihren Verpflichtungen nicht mehr nachkommen und bei den darauf folgenden Untersuchungen stellte sich heraus, da\u00df zu ihren Gl\u00e4ubigern einige Ministerien und andere staatliche Institutionen geh\u00f6rten: So hatte das ungarische Heer ihr 811 Millionen frt in Form von Staatsanleihen und anderen \u201estaatlich garantierten\u201c Wertpapieren zur Veranlagung \u00fcberlassen. Die&nbsp;\u003Ca href=\"..\/das-kreditwesen-ungarns-und-der.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}