{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"\u201eDas Kapital\u201c lesen: der erste Satz\n","author_name":"John&nbsp;Holloway","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/das-kapital-lesen-der-erste-satz.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/das-kapital-lesen-der-erste-satz.html'\u003E\u201eDas Kapital\u201c lesen: der erste Satz\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDer Reichtum der Gesellschaften, in welchen kapitalistische Produktionsweise herrscht, erscheint als eine &bdquo;ungeheure Warensammlung&ldquo;, die einzelne Ware als seine Elementarform. (MEW 23; 49)\n\n\u003Cbr \/\u003EEinf\u00fchrung\n\n\u003Cbr \/\u003ENur wenige der vielen Kommentierungen von Marx\u2018 Werk \u201eDas Kapital\u201c erw\u00e4hnen \u00fcberhaupt den ersten Satz des Buches. Im Allgemeinen wird vertreten, dass die Ware den Ausgangspunkt f\u00fcr Marx&#8217; Diskussion bildet. Der erste Satz wird deshalb eher als ein Einstieg betrachtet, anstatt ihm eine&nbsp;\u003Ca href=\"..\/das-kapital-lesen-der-erste-satz.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}