{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Das Inbild vom Menschen\n","author_name":"Heimo&nbsp;Kuchling","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/das-inbild-vom-menschen.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/das-inbild-vom-menschen.html'\u003EDas Inbild vom Menschen\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EImmer wieder wird die Klage laut, die Kunst habe keinen allgemeing\u00fcltigen Stil, sie b\u00f6te ein zerrissenes, in sich widerspr\u00fcchliches Bild. Es wird nicht bedacht, da\u00df der K\u00fcnstler als Mensch von seiner Umwelt abh\u00e4ngig ist, und zu seiner Umwelt geh\u00f6rt vor allem die Gesellschaft, in der er lebt. Sie bestimmt, ob der \u201eZeitgeist\u201c in sich einheitlich oder uneinheitlich ist, ob er einen Stil erm\u00f6glicht oder nicht.\n\n\u003Cbr \/\u003EDie heutige Gesellschaft ist eine pluralistische, und daher kann die Kunst,&nbsp;\u003Ca href=\"..\/das-inbild-vom-menschen.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}