{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Das fesselnde Spiel und die spielerische Leichtigkeit des Albert Camus\n","author_name":"Maria&nbsp;W\u00f6lflingseder","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/das-fesselnde-spiel-und-die.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/das-fesselnde-spiel-und-die.html'\u003EDas fesselnde Spiel und die spielerische Leichtigkeit des Albert Camus\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EUnd Jacques\u2019 an der Marne get\u00f6teter Vater. Was bleibt von diesem anonymen Leben? Nichts, eine verschwindend kleine Erinnerung \u2013 die geringe Asche eines beim Waldbrand verbrannten Schmetterlingsfl\u00fcgels.*\n\n\u003Cbr \/\u003ESeinen Vater vermisste Jacques zeitlebens. Er war noch kein Jahr alt, als dieser im Herbst 1914, nach anf\u00e4nglicher Besserung, an den Folgen seiner Kriegsverwundung starb. \u2013 Nach der Zuwendung der Mutter sehnte sich Jacques zeitlebens. Die Beziehung zur ihr, einer h\u00f6r- und&nbsp;\u003Ca href=\"..\/das-fesselnde-spiel-und-die.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}