{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Das Ende\n","author_name":"Fritz&nbsp;Wotruba","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/das-ende.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/das-ende.html'\u003EDas Ende\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EAm selben Ort und vielleicht sogar in demselben Zimmer und demselben Bett habe ich Boeckl und Doderer liegen gesehen. Nichts von Erhabenheit, nichts von Friede und Ruhe. Gemartert, abgek\u00e4mpft, das waren sie. Als ich das Tuch von Boeckl hebe, sehe ich den Stumpf. Also auch noch verst\u00fcmmelt. Sein Wunsch wurde erf\u00fcllt, er ist als ein M\u00e4rtyrer gestorben, sein Gott war ihm nicht sehr gn\u00e4dig aber daf\u00fcr wurde vielleicht die Zahl der Seligen um einen vermehrt.\n\n\u003Cbr \/\u003EDoderer war nicht viel besser&nbsp;\u003Ca href=\"..\/das-ende.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}