{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Das Elend der Gerechtigkeit\n","author_name":"Meinhard&nbsp;Creydt","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/das-elend-der-gerechtigkeit.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/das-elend-der-gerechtigkeit.html'\u003EDas Elend der Gerechtigkeit\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003E,Die allgemeine Rohheit ist heute unertr\u00e4glich. Aber weil sie es ist, muss auch die G\u00fcte falsch sein! Die beiden h\u00e4ngen ja nicht wie auf einer Waage zusammen, wo ein Zuviel auf der einen Seite einem Zuwenig auf der andern gleich ist, sondern h\u00e4ngen zusammen wie zwei Teile eines K\u00f6rpers, die miteinander krank und gesund sind. Nichts ist also irriger\u2018, fuhr er fort, ,als sich einzubilden, wie es allgemein geschieht, dass an dem \u00dcberhandnehmen b\u00f6ser Gesinnung ein Mangel an guter schuld&nbsp;\u003Ca href=\"..\/das-elend-der-gerechtigkeit.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}