{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Das blaue K\u00fcchenwunder\n","author_name":"","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/das-blaue-kuchenwunder.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/das-blaue-kuchenwunder.html'\u003EDas blaue K\u00fcchenwunder\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EBis 8. J\u00e4nner 1991 ist im Museum f\u00fcr Angewandte Kunst (MAK) eine originalgetreue Kopie der Frankfurter K\u00fcche von Grete Sch\u00fctte-Lihotzky zu besichtigen. Die mit zahleichen Ehrungen bedachte \u00fcber 90j\u00e4hrige Architektin leistete mit ihrem platzsparenden und funktionellen K\u00fcchenentwurf im Jahr 1926 Pionierarbeit auf dem Gebiet der modernen Innenausstattung. Ziel war, in einer ansprechenden Kombination von Farbe, Proportion und Licht einen Arbeitsraum zu schaffen, der f\u00fcr die berufst\u00e4tige&nbsp;\u003Ca href=\"..\/das-blaue-kuchenwunder.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}