{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Das auftragsgem\u00e4\u00dfe Stadtbild\n","author_name":"Friedrich&nbsp;Lehmann","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/das-auftragsgemasse-stadtbild.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/das-auftragsgemasse-stadtbild.html'\u003EDas auftragsgem\u00e4\u00dfe Stadtbild\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDie Unzufriedenheit der Wiener mit der Wiener Architektur ist gro\u00df, und nicht nur das \u00fcbliche Geraunze macht sich in Leserzuschriften Luft. In Deutschland ist es dasselbe und hei\u00dft \u201eUnbehagen\u201c. In Wien hat die Kritik einen Unterton, der wahrscheinlich so alt ist wie Wien selbst. Er richtet sich gegen die \u201eGro\u00dfkopferten\u201c, die dem Talent in den Arm fallen und es verhindern, moderner als die Italiener zu bauen. Den \u00c4mtern gegen\u00fcber ist man revoluzzerisch, wenn auch nicht ernsthaft&nbsp;\u003Ca href=\"..\/das-auftragsgemasse-stadtbild.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}