{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Dagongmei. Arbeiterinnen aus Chinas Weltmarkfabriken erz\u00e4hlen\n","author_name":"Max&nbsp;Henninger","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/dagongmei-arbeiterinnen-aus-chinas.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/dagongmei-arbeiterinnen-aus-chinas.html'\u003EDagongmei. Arbeiterinnen aus Chinas Weltmarkfabriken erz\u00e4hlen\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EBerlin und Hamburg: Assoziation A, 2008. 260 Seiten. 18.00 Euro\n\n\u003Cbr \/\u003E\u201eSie sind geschickt, geschickter als M\u00e4nner. Sie konzentrieren sich gut und lange. Sie sind flei\u00dfig. Sie mucken nicht auf. \u00dcberall sind sie am Werk.\u201c So beschrieb ein Artikel des Nachrichtenmagazins Spiegel im Februar 2005 die Arbeiterinnen in Shenzhen, einer freien Produktionszone im chinesischen Perlflussdelta. Ton und Inhalt des Zitats erinnern an Werbeanzeigen, die in den 1970er Jahren in der deutschen und&nbsp;\u003Ca href=\"..\/dagongmei-arbeiterinnen-aus-chinas.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}