{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Castro bleibt kompliziert\n","author_name":"Theodore&nbsp;Draper","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/castro-bleibt-kompliziert.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/castro-bleibt-kompliziert.html'\u003ECastro bleibt kompliziert\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EAm 26. M\u00e4rz gab Fidel Castro ein dreieinhalbst\u00fcndiges Fernsehspektakel zum besten, das wegen der hiebei ge\u00e4u\u00dferten Angriffe gegen den kubanischen Kommunistenf\u00fchrer Anibal Escalante f\u00fcr einen ebenso bedeutenden Einschnitt in seiner Karriere gelten mu\u00df wie der f\u00fcnfst\u00fcndige Monolog, mit dem er am 2. Dezember vorigen Jahres seine Bekehrung zum \u201eMarxismus-Leninismus\u201c zelebrierte. Denn das wesentlichste Problem der kubanischen Politik ist immer noch das Verh\u00e4ltnis zwischen Castro und den&nbsp;\u003Ca href=\"..\/castro-bleibt-kompliziert.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}