{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Care, Sorge, F\u00fcr-Sorge; 5 Thesen\n","author_name":"Walter&nbsp;Winter","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/care-sorge-fur-sorge-5-thesen.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/care-sorge-fur-sorge-5-thesen.html'\u003ECare, Sorge, F\u00fcr-Sorge; 5 Thesen\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003E1. These: Wo die sozialen Bewegungen Sorge zentral stellen, werden sie, von punktuellen, impulsartigen und vor\u00fcbergehenden gesellschaftlichen Erscheinungen, zu dauerhaften, sich selbst reproduzierenden Ph\u00e4nomenen. Dies kann besonders anschaulich an den aktuellen emanzipativen Bewegungen und besonders an denen der j\u00fcngeren Vergangenheit gesehen werden, wie der Occupy-Wallstreet-, der Tahir-Platz-, und der Refugees-Bewegung. Aber auch die Frauenbewegung seit ihren Anf\u00e4ngen ist ein&nbsp;\u003Ca href=\"..\/care-sorge-fur-sorge-5-thesen.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}