{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Capital ludens\n","author_name":"Emmerich&nbsp;Nyikos","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/capital-ludens.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/capital-ludens.html'\u003ECapital ludens\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003ELaissez faire, laissez jouer.\n\n\u003Cbr \/\u003E1.\n\n\u003Cbr \/\u003ESpiel in seiner reinsten Form ist ein Handlungsmodus, bei dem das materiale (sachliche) Tun (das W\u00fcrfeln, das Legen von Karten, das Imitieren von Rollen, das Manipulieren von Steinchen), wie ernst man es auch immer betreibt, nicht auf einen Effekt jenseits der Spielhandlung abzielt: Es reicht (von Standpunkt des Spielers), als nicht-instrumentelles Verhalten, \u00fcber das Spiel nicht hinaus. Oder anders gesagt: Das Motiv des Spielers ist nicht, die&nbsp;\u003Ca href=\"..\/capital-ludens.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}