{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Canetti, Bier- und Peymann sowie die Wiener Zeitungskultur\n","author_name":"Peter&nbsp;Csulak","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/canetti-bier-und-peymann-sowie-die.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/canetti-bier-und-peymann-sowie-die.html'\u003ECanetti, Bier- und Peymann sowie die Wiener Zeitungskultur\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EEs ist schon ein alter Hut, da\u00df vor Premieren im Peymann-Imperium einige Schlie\u00dftage die Gem\u00fcter des Rechnungshofes, der Oppositionsparteien &mdash; allen voran der FP\u00d6&nbsp;&mdash;, selbst des Koalitionspartners der SP\u00d6 und der gesamten Tagespresse erhitzen. Gro\u00dfes Gezeter \u00fcber den ungeliebten Theaterdirektor hebt an und immer t\u00f6nt als Refrain der Ruf nach seinem und, wenn geht, in einem Aufwasch auch des Unterrichtsministers R\u00fccktritt. Doch still und heimlich, da von den Printmedien kaum&nbsp;\u003Ca href=\"..\/canetti-bier-und-peymann-sowie-die.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}