{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Call for Papers 86: SORGEN\n","author_name":"Redaktion&nbsp;Streifz\u00fcge","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/call-for-papers-86-sorgen.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/call-for-papers-86-sorgen.html'\u003ECall for Papers 86: SORGEN\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003ESorge haben \u2013 Sorge tragen.\n\n\u003Cbr \/\u003EWir w\u00fcrden vor die Hunde gehen, wenn sich niemand um uns k\u00fcmmert. Das Marktsystem leistet das nur auf Umwegen und widerwillig, man denke nur an die fruchtlosen Diskussionen \u00fcber die Pflege. Vom Pflegenotstand ist hier seit geraumer Zeit die Rede.\n\n\u003Cbr \/\u003EEigentlich sollte die Sorge f\u00fcreinander und das entsprechende Sorgen daf\u00fcr eine Selbstverst\u00e4ndlichkeit sein. Tats\u00e4chlich ist sie das nicht. Die Waren- und Geldmonade pflegt dies ganz anders zu halten, und wenn&nbsp;\u003Ca href=\"..\/call-for-papers-86-sorgen.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}