{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Caf\u00e9 Critique\n","author_name":"Caf\u00e9 Critique","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/cafe-critique-348.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/cafe-critique-348.html'\u003ECaf\u00e9 Critique\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003ECaf\u00e9 Critique ist aus einer Spaltung hervorgegangen. Bis Herbst 2001 waren einige von uns im Kritischen Kreis in Wien aktiv und haben sich an der Zeitschrift Streifz\u00fcge beteiligt. Die Diskussionen im Anschlu\u00df an das antisemitische Massaker vom 11. September machten deutlich, da\u00df eine weitere Zusammenarbeit in diesem Zusammenhang nicht m\u00f6glich war. So entstand Caf\u00e9 Critique als unmittelbare Reaktion auf die endg\u00fcltige Bankrotterkl\u00e4rung und den Aufkl\u00e4rungsverrat der Linken, der sich in&nbsp;\u003Ca href=\"..\/cafe-critique-348.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}