{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Buchbesprechung\n","author_name":"Philippe&nbsp;Kellermann","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/buchbesprechung.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/buchbesprechung.html'\u003EBuchbesprechung\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EFelix Schnell: R\u00e4ume des Schreckens. Gewalt und Gruppenmilitanz in der Ukraine 1905-1933. Hamburg: Hamburger Edition 2012, 575 Seiten, Euro 28 Martin Baxmeyer: Das ewige Spanien der Anarchie. Die anarchistische Literatur des B\u00fcrgerkriegs (1936-1939) und ihr Spanienbild. Berlin: Edition Tranvia 2012, 599 Seiten, Euro 36\n\n\u003Cbr \/\u003EDer wohl g\u00e4ngigste Einwand, der dem Anarchismus gemacht wird, ist, dass er zwar eine sch\u00f6ne Idee, aber nicht zu realisieren sei. Oder wenn, dann \u201eerst in 200 oder&nbsp;\u003Ca href=\"..\/buchbesprechung.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}