{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"briefmarkengr\u00f6\u00dfen\n","author_name":"Gerhard&nbsp;R\u00fchm","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/briefmarkengrossen.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/briefmarkengrossen.html'\u003Ebriefmarkengr\u00f6\u00dfen\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003Eals ich anfang 1969 in warschau eingeladen war und bei dieser gelegenheit mit einer gruppe polnischer studenten diskutierte, wurde ich gefragt, wie ich mich denn als \u00f6sterreicher in deutschland f\u00fchle. es ist eine frage, die einem exil\u00f6sterreicher \u2014 wenn ich mich so nennen soll \u2014 immer wieder gestellt wird, wenn sie auch f\u00fcr polen, deren geschichte zu einem gro\u00dfen teil ein ringen um nationale identit\u00e4t ist, besonders bezeichnend sein mag.\n\n\u003Cbr \/\u003Eich verbinde emotional wohl etwas damit,&nbsp;\u003Ca href=\"..\/briefmarkengrossen.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}