{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Brief aus Prag\n","author_name":"Ivan&nbsp;Svit\u00e1k","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/brief-aus-prag.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/brief-aus-prag.html'\u003EBrief aus Prag\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDa\u00df der Weg, auf dem der nachfolgende Brief zu uns gelangte, nicht geschildert werden kann, begreift man bei seiner Lekt\u00fcre. Der Adressat ist ein hoher kommunistischer Funktion\u00e4r der \u010cSSR, der Schreiber ein auch im Westen bekannter, hochbegabter junger Marxist. Die uns zugekommene \u00dcbersetzung wurde g\u00e4nzlich unver\u00e4ndert belassen.\n\n\u003Cbr \/\u003EPrag, am 20. Juni 1965\n\n\u003Cbr \/\u003EGeehrter Genosse,\n\n\u003Cbr \/\u003Eich wende mich auf Sie als ein tschechischer Philosoph, als Hochschullehrer und Wissenschaftler, der in den&nbsp;\u003Ca href=\"..\/brief-aus-prag.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}