{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Brief an Husak\n","author_name":"Ota&nbsp;\u0160ik","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/brief-an-husak.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/brief-an-husak.html'\u003EBrief an Husak\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EO. S., Professor f\u00fcr National\u00f6konomie in Prag, nun in Basel, stellv. Ministerpr\u00e4sident neben Dub\u010dek, Reformerhaupt, Lieblingsziel Moskaus, im Oktober 1969 aus der Partei ges\u00e4ubert.\n\n\u003Cbr \/\u003EAn das Pr\u00e4sidium der KPC:\n\n\u003Cbr \/\u003ESie sind nun die politischen Repr\u00e4sentanten der Tschechoslowakischen Sozialistischen Republik, gest\u00fctzt von einer ausl\u00e4ndischen Macht, bei der die Entscheidungen liegen. Sie haben es Ihren politischen Gegnern unm\u00f6glich gemacht, sich gegen Angriffe und falsche Beschuldigungen zu&nbsp;\u003Ca href=\"..\/brief-an-husak.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}