{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Bewegung f\u00fcr eine gesinnungsethische Zurichtung der Welt\n","author_name":"Alex&nbsp;Gruber","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/bewegung-fur-eine.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/bewegung-fur-eine.html'\u003EBewegung f\u00fcr eine gesinnungsethische Zurichtung der Welt\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDie Abschlusserkl\u00e4rung des Weltsozialforums in Porto Alegre liest sich wie ein Manifest, in dem in sehr komprimierter Form, alles anzutreffen ist, was die Bewegung der Antiglobalisierer ausmacht: fetischistischer und personifizierender gesinnungsethischer Antikapitalismus, der alles \u00dcbel der bestehenden Verh\u00e4ltnisse als Resultat der \u201e\u00d6konomie eines ,Freudenhauses\u2019\u201c und der \u201eKorruptheit von Gesch\u00e4ftsleuten und Politikern\u201c versteht und die Verschuldung der L\u00e4nder der Peripherie als&nbsp;\u003Ca href=\"..\/bewegung-fur-eine.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}