{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Beweglichkeit und Dauer\n","author_name":"Joachim&nbsp;Fiebach","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/beweglichkeit-und-dauer.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/beweglichkeit-und-dauer.html'\u003EBeweglichkeit und Dauer\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003E\u00dcberlegungen zu Performances in tradierten Kulturen Afrikas und zu Haltungen europ\u00e4ischer Avantgarden im 20. Jahrhundert\n\n\u003Cbr \/\u003EEine &bdquo;unm\u00f6gliche&ldquo; (paradoxe) Struktur\n\n\u003Cbr \/\u003EWahrscheinlich der \u00fcberwiegende Teil der m\u00fcndlichen Dichtung (Oral Literature), oder wohl genauer der Epen- und auch Preislied Performances traditioneller subsaharisch-afrikanischer Kulturen hatte und hat eine anscheinend paradoxe, &bdquo;unm\u00f6gliche&ldquo; Struktur. Die Darstellungen sind beweglich. Sie pochen auf Besonderheiten, auf&nbsp;\u003Ca href=\"..\/beweglichkeit-und-dauer.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}