{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Beten zu Dionysos\n","author_name":"Stephan&nbsp;Grigat","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/beten-zu-dionysos.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/beten-zu-dionysos.html'\u003EBeten zu Dionysos\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EAntonio Negri z\u00e4hlte neben Mario Tronti und den Autoren der Zeitschrift Quaderni Rossi in den 60er und 70er Jahren zu den wichtigsten Theoretikern der operaistisch orientierten italienischen Neuen Linken. Im deutschsprachigen Raum hatte er vor allem bei Spontis und Autonomen seine Fans. In der Mehrzahl werden diese sich f\u00fcr die neuen und neu aufgelegten Arbeiten Negris jedoch kaum mehr interessieren. W\u00e4hrend der Gro\u00dfteil seiner ehemaligen Bewunderer heute den Anschlu\u00df an&nbsp;\u003Ca href=\"..\/beten-zu-dionysos.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}