{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Bernhard, Handke &amp; Cie.\n","author_name":"Robert&nbsp;Menasse","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/bernhard-handke-cie.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/bernhard-handke-cie.html'\u003EBernhard, Handke &amp; Cie.\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EIm Lauf der siebziger Jahre begann der Geist der Sozialpartnerschaft das kulturelle, also auch literarische Leben in \u00d6sterreich v\u00f6llig zu durchsetzen und zu durchdringen. Die Ideologie der Sozialpartnerschaft, zur Staatsideologie geworden, begann Mitte der sechziger Jahre immer deutlicher auch dem literarischen Leben ihren Stempel aufzudr\u00fccken und den Literaturbetrieb schlie\u00dflich v\u00f6llig in ihrem Geist zu strukturieren.\n\n\u003Cbr \/\u003EMit der Spaltung des \u00f6sterreichischen Pen-Clubs und der Gr\u00fcndung&nbsp;\u003Ca href=\"..\/bernhard-handke-cie.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}