{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Bericht aus Warschau\n","author_name":"","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/bericht-aus-warschau.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/bericht-aus-warschau.html'\u003EBericht aus Warschau\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDas Stadtgericht in Warschau hat den 75j\u00e4hrigen Schriftsteller Jan Nepomuzen Miller zu drei Jahren Gef\u00e4ngnis verurteilt, weil er sich erlaubt hat, kritische Betrachtungen \u00fcber die r\u00fcckl\u00e4ufige Bewegung in der polnischen Innen- und Kulturpolitik zu ver\u00f6ffentlichen, und zwar im Ausland, namentlich in einer polnischen literarischen Wochenzeitung in London.\n\n\u003Cbr \/\u003EDie kommunistischen Beh\u00f6rden haben Miller und andere Schriftsteller zu solchen Ver\u00f6ffentlichungen im Ausland provoziert. Sie&nbsp;\u003Ca href=\"..\/bericht-aus-warschau.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}