{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Bemerkungen zur Politik\n","author_name":"Arthur&nbsp;Schnitzler","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/bemerkungen-zur-politik.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/bemerkungen-zur-politik.html'\u003EBemerkungen zur Politik\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EAnl\u00e4\u00dflich des 100. Geburtstages von Arthur Schnitzler haben wir eine bisher unver\u00f6ffentlichte \u201eAnatol\u201c-Szene zum Abdruck gebracht (FORVM IX\/101). Ehe das Schnitzler-Jahr zu Ende geht, publizieren wir noch eine Reihe von Aphorismen und Gedanken, die der Dichter zum Thema Politik notiert hat. Sie wurden uns freundlicherweise von Heinrich Schnitzler aus dem Nachla\u00df seines Vaters zur Verf\u00fcgung gestellt.\n\n\u003Cbr \/\u003EIch liebe mein Vaterland nicht, weil es mein Vaterland ist, sondern weil ich es&nbsp;\u003Ca href=\"..\/bemerkungen-zur-politik.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}