{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Befreiung vom Fetisch\n","author_name":"Dietrich&nbsp;Ho\u00df","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/befreiung-vom-fetisch.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/befreiung-vom-fetisch.html'\u003EBefreiung vom Fetisch\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDieser Beitrag will zweierlei: erstens darauf hinweisen, dass John Holloway in den letzten Jahren einen Ansatz entwickelt hat, der meines Erachtens einen entscheidenden Schritt darstellt, die Kritik am Fetisch Wert praktisch zu wenden; zweitens ausgehend von seinen Thesen einige Gedanken bez\u00fcglich einer Neuformulierung der Organisationsfrage zur Diskussion stellen.\n\n\u003Cbr \/\u003EDie Kritik der Wertform, Kern der marxschen Kritik der politischen \u00d6konomie, war \u00fcber ein Jahrhundert lang \u00fcberlagert&nbsp;\u003Ca href=\"..\/befreiung-vom-fetisch.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}