{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Autonomist &amp; Open Marxism\n","author_name":"Martin&nbsp;Birkner \u25aa \nRobert&nbsp;Foltin","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/autonomist-open-marxism.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/autonomist-open-marxism.html'\u003EAutonomist &amp; Open Marxism\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EOperaistInnen und PostoperaistInnen schauten gerne auf die Klassenk\u00e4mpfe in den USA. Das hatte zum einen mit der Radikalit\u00e4t und Militanz der sozialen Auseinandersetzungen zu tun, und au\u00dferdem damit, dass sie so wenig ideologisch waren. Die Klasse stand dem Kapital ohne Vermittlung durch sozialistische Parteien gegen\u00fcber, die K\u00e4mpfe konnten nicht so leicht diszipliniert werden. Weiters ist es die spezifische Situation des Regimes, das aus einer antikolonialen Revolution entstanden&nbsp;\u003Ca href=\"..\/autonomist-open-marxism.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}