{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Automatische Gesellschaft\n","author_name":"Stefan&nbsp;Meretz","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/automatische-gesellschaft.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/automatische-gesellschaft.html'\u003EAutomatische Gesellschaft\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDie fetischismuskritische Richtung der marxschen Analyse betont den automatischen Charakter der kapitalistischen Vergesellschaftung. Und schlie\u00dft manchmal daraus, dass eine freie, postkapitalistische Gesellschaft keinen automatischen Charakter haben d\u00fcrfe. Warum das aus meiner Sicht falsch ist, soll in dieser Kolumne begr\u00fcndet werden. Zun\u00e4chst jedoch ein paar Vorkl\u00e4rungen.\n\n\u003Cbr \/\u003EIm Marxismus spielt das \u201eKapital\u201c von Karl Marx eine zentrale Rolle. Dort rekonstruiert Marx in einer langen&nbsp;\u003Ca href=\"..\/automatische-gesellschaft.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}