{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Au\u00dfergew\u00f6hnlich gew\u00f6hnlich\n","author_name":"Franz&nbsp;Schandl","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/aussergewohnlich-gewohnlich.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/aussergewohnlich-gewohnlich.html'\u003EAu\u00dfergew\u00f6hnlich gew\u00f6hnlich\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDer Triumph des Heldischen im Zeitalter fortschreitender Rationalisierung ist nur vordergr\u00fcndig betrachtet anachronistisch. Auf jeden Fall ist er nicht blo\u00df un\u00fcbersehbar, er ist un\u00fcberblickbar. Ob in Ausstellungen, Sendungen, Filmen, Theaterst\u00fccken oder gar in der fl\u00e4chendeckenden Werbung. Man hat den Eindruck, dass das einst Gel\u00e4ufige inzwischen regelrecht l\u00e4ufig geworden ist. Was l\u00e4uft also ab?\n\n\u003Cbr \/\u003EDer Held gibt Halt, der Star gibt Zuversicht, und selbst der Promi stellt etwas dar. So&nbsp;\u003Ca href=\"..\/aussergewohnlich-gewohnlich.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}