{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Ausgelitten\n","author_name":"Franz&nbsp;Schandl","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/ausgelitten.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/ausgelitten.html'\u003EAusgelitten\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDas Unbehagen an der Demokratie ist evident. Nur, worin besteht es? Zweifellos ist es n\u00f6tig zu fragen, was Demokratie ist, woher sie kommt, was sie kann, wie sie funktioniert, wo ihre Integrationskraft und wo ihre Schw\u00e4chen liegen. Doch macht Florian Felix Weyh das? Nein, f\u00fcr ihn steht die Demokratie au\u00dferhalb der Debatte: \u201eVielmehr d\u00fcrfen wir sie mit guten Gr\u00fcnden als Ende aller Zivilisationsentwicklung betrachten\u201c (S. 31), schreibt er. \u201eDie deutsche Nachkriegsdemokratie ist ein&nbsp;\u003Ca href=\"..\/ausgelitten.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}