{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Auschwitz auf lateinisch\n","author_name":"G\u00fcnther&nbsp;Anders","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/auschwitz-auf-lateinisch.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/auschwitz-auf-lateinisch.html'\u003EAuschwitz auf lateinisch\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EAm 20. Oktober 1969 wurde Pendereckis Auschwitz-Oratorium \u201eDies Irae\u201c bei den \u201eMusikprotokollen\u201c, dem Musikfest des sogenannten Steirischen Herbstes, in Graz aufgef\u00fchrt. Die Auff\u00fchrung war eine doppelte Niederlage. Ich spreche nicht nur von der widerw\u00e4rtigen Pseudohieratik und der Pseudosakralisierung, die die \u00dcbersetzung moderner Texte ins Lateinische darstellt, eine Masche, die skandal\u00f6s ist, denn warum sollten denn Millionen vergaste und verbrannte Juden, Polen und Zigeuner auf&nbsp;\u003Ca href=\"..\/auschwitz-auf-lateinisch.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}