{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Aufh\u00f6ren, den Kapitalismus zu machen\n","author_name":"John&nbsp;Holloway","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/aufhoren-den-kapitalismus-zu.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/aufhoren-den-kapitalismus-zu.html'\u003EAufh\u00f6ren, den Kapitalismus zu machen\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EI\n\n\u003Cbr \/\u003EIn Mary Shelleys ber\u00fchmter Geschichte erschafft Dr. Frankenstein ein Gesch\u00f6pf und das Gesch\u00f6pf erlangt dann eine unabh\u00e4ngige Existenz, eine dauerhafte Existenz in der es von der kreativen T\u00e4tigkeit Dr. Frankensteins nicht l\u00e4nger abh\u00e4ngig ist. In einer anderen Geschichte, einer Geschichte von Jorge Luis Borges, \u201eLas Ruinas Circulares\u201c, erschafft ein Mensch einen anderen Menschen, jedoch nicht in einem Labor, sondern tr\u00e4umend. Der erschaffene Mensch hat alle Erscheinungsformen eines&nbsp;\u003Ca href=\"..\/aufhoren-den-kapitalismus-zu.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}