{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Auf Uhren schie\u00dfen\n","author_name":"Martin&nbsp;Birkner","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/auf-uhren-schiessen.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/auf-uhren-schiessen.html'\u003EAuf Uhren schie\u00dfen\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003ENeben Hardt und Negris Buch Empire (Hardt\/Negri 2003) ist Die Welt ver\u00e4ndern ohne die Macht zu \u00fcbernehmen (Holloway 2002) wohl das meistdiskutierte Buch in Sachen revolution\u00e4rer Theoriebildung der letzten Jahre. Ein Symposium der britischen Zeitschrift Historical Materialism widmete sich im vergangenen Jahr der Thematik. Da ein wesentlicher Aspekt des Klassenkampfes in der Theorie, dem sich die grundrisse-Redaktion verschrieben hat, in der Vorstellung und Reflexion linker Debatten&nbsp;\u003Ca href=\"..\/auf-uhren-schiessen.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}