{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Auf Br\u00fcssel fliegen\n","author_name":"Markus&nbsp;Wilhelm","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/auf-brussel-fliegen.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/auf-brussel-fliegen.html'\u003EAuf Br\u00fcssel fliegen\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EEnde 1991, als von der Regierung ausgew\u00e4hlte Werbe-Agenturen und PR-Agenturen ihr die Konzepte f\u00fcr gnadenlose Beitritts-Kampagnen vorzulegen begannen, dr\u00e4ngte ein Journalist namens Georg Hoffmann-Ostenhof, der sich fr\u00fcher als &bdquo;Gruppe Revolution\u00e4rer Marxisten&ldquo; bezeichnet hatte, den Anschlu\u00df-Strategen seinen Rat auf: \"Europa mu\u00df eine bestechende Idee werden. Ohne Investitionen wird es freilich nicht abgehen. Vor allem mu\u00df man die \u00d6sterreicher auf Reisen schicken. Die gro\u00dfen und die&nbsp;\u003Ca href=\"..\/auf-brussel-fliegen.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}