{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Asymmetrie der Kriege im Empire\n","author_name":"Robert&nbsp;Foltin","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/asymmetrie-der-kriege-im-empire.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/asymmetrie-der-kriege-im-empire.html'\u003EAsymmetrie der Kriege im Empire\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EEin Vorwurf an Hardt \/ Negris Buch \u201eEmpire\u201c ist eine zu positive Sichtweise der Multitude als Vielfalt und Unterschiedlichkeit der revoltierenden Bewegungen. Sie treibe das herrschende kapitalistische Regime, das Empire, vor sich her und reichere es mit emanzipatorischen Elementen an, die es dann zum Implodieren bringen. Es wird unterstellt, dass Revolten per se emanzipatorisch sind, was zu (beabsichtigten?) Mi\u00dfverst\u00e4ndnissen f\u00fchrt wie z.B., dass von den Autoren der islamische&nbsp;\u003Ca href=\"..\/asymmetrie-der-kriege-im-empire.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}