{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Assanierung des Kapitals\n","author_name":"Wilhelm&nbsp;Kainrath","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/assanierung-des-kapitals.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/assanierung-des-kapitals.html'\u003EAssanierung des Kapitals\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EI. Gesetz als Leerformel\n\n\u003Cbr \/\u003EIn der Auseinandersetzung um das neue Assanierungs- und Bodenbeschaffungsgesetz der Regierung Kreisky gibt es viel Tamtam um die Enteignungsbestimmungen. Dabei hat es schon bisher Vorschriften gegeben, die es der \u00f6ffentlichen Hand erm\u00f6glicht h\u00e4tten, Enteignungen zur Durchsetzung von Sanierungen durchzuf\u00fchren; sie wurden blo\u00df nicht angewendet. Beispielsweise enth\u00e4lt die \u201eBauordnung f\u00fcr Wien\u201c folgende Enteignungsgr\u00fcnde: \u00a7 39 zugunsten von Verkehrsfl\u00e4chen; \u00a7 40&nbsp;\u003Ca href=\"..\/assanierung-des-kapitals.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}