{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Arbeiterbezirk Wien 10\n","author_name":"Studiengruppe TH Wien","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/arbeiterbezirk-wien-10.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/arbeiterbezirk-wien-10.html'\u003EArbeiterbezirk Wien 10\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003E1 Von der Regulierung zur Planung\n\n\u003Cbr \/\u003EIn der liberal-kapitalistischen \u00c4ra (1861-1895) griff die Wiener Stadtverwaltung \u2014 als Organ der Gro\u00dfbourgeoisie \u2014 nur dort in die Stadtentwicklung ein, wo dies die Kapitalinteressen der Haus- und Grundst\u00fccksspekulanten unbedingt erforderten. Die damals eingef\u00fchrten Regulierungspl\u00e4ne (f\u00fcr Favoriten von Siccardsburg erstellt) waren die planerische Voraussetzung f\u00fcr die uneingeschr\u00e4nkte Gr\u00fcnderzeitbebauung: Das Rastersystem der Stra\u00dfen schuf Baubl\u00f6cke&nbsp;\u003Ca href=\"..\/arbeiterbezirk-wien-10.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}