{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Arbeit, was sonst?\n","author_name":"Tilman Wendelin&nbsp;Alder","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/arbeit-was-sonst.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/arbeit-was-sonst.html'\u003EArbeit, was sonst?\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EMarie Jahoda, Wie viel Arbeit braucht der Mensch? Arbeit und Arbeitslosigkeit im 20. Jahrhundert. Weinheim Basel: Beltz Verlag 1983\n\n\u003Cbr \/\u003EInsgesamt benennt Marie Jahoda sechs Funktionen der Erwerbsarbeit. Die manifeste Funktion zum einen ist der Gelderwerb; diese sei jedoch f\u00fcr das Leid in der Situation der Arbeitslosigkeit nicht besonders ausschlaggebend. Sie schreibt, \u201edass Menschen selbst dann arbeiten wollen, wenn keine \u00f6konomische Notwendigkeit besteht\u201c. Die f\u00fcnf latenten Funktionen&nbsp;\u003Ca href=\"..\/arbeit-was-sonst.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}