{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Apologie der Erstarrung\n","author_name":"Klaus&nbsp;Neundlinger","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/apologie-der-erstarrung.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/apologie-der-erstarrung.html'\u003EApologie der Erstarrung\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDie Gesichtspunkte der Eiszeit ermangelten nicht einer gewissen Gr\u00f6\u00dfe. Der Mensch wurde nicht so sehr nach seiner Leistung gesch\u00e4tzt als vielmehr dem Vertrauen nach, das auf ihn (in ihm) geh\u00e4uft lag. Das ist kein unfreier Standpunkt. Das Gef\u00fchl der Freiheit wird gemeinhin weniger gesch\u00e4tzt als das der Sicherheit und der \u00dcbereinstimmung. Das Lebensgef\u00fchl jener Menschen \u00e4u\u00dferte sich in dem Wissen um die Mitgliedschaft in einem Gesamtk\u00f6rper, der in seinem Haupt, gut oder schlecht, frei&nbsp;\u003Ca href=\"..\/apologie-der-erstarrung.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}