{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Anmerkungen zu Gerhard Scheit \u201eKososvo und Auschwitz\u201c\n","author_name":"Ilse&nbsp;Bindseil","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/anmerkungen-zu-gerhard-scheit.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/anmerkungen-zu-gerhard-scheit.html'\u003EAnmerkungen zu Gerhard Scheit \u201eKososvo und Auschwitz\u201c\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDem kategorischen Imperativ [Adornos] gem\u00e4\u00df w\u00e4re aber die Universalisierung als eine zweischneidige Befreiung von Auschwitz zu denken, eine, die zwar das Massenmorden beendet hat, aber zugleich die Voraussetzungen daf\u00fcr bewahrt, dass es sich wiederholen kann. Dem Imperativ gem\u00e4\u00df zu denken hie\u00dfe: jeder Zeit damit zu rechnen, dass die Einheit von Universalisierung und Sonderform ein neues Auschwitz hervorbringt.\n\n\u003Cbr \/\u003EDamit ich vom ersten Satz einen Weg zum zweiten finde, muss ich zum einen&nbsp;\u003Ca href=\"..\/anmerkungen-zu-gerhard-scheit.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}