{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Anders als der B\u00fcrger\n","author_name":"Stephan&nbsp;Grigat","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/anders-als-der-burger.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/anders-als-der-burger.html'\u003EAnders als der B\u00fcrger\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EEine in der Tradition der Adornoschen Kritischen Theorie stehende Wert- und Fetischkritik ist aus unterschiedlichen Richtungen mit dem Vorwurf konfrontiert, sie reklamiere f\u00fcr sich, bezogen auf die gesellschaftliche Totalit\u00e4t, eine Art exterritorialen Standpunkt, da nur von diesem aus der Verblendungszusammenhang kritisiert werden k\u00f6nne.\n\n\u003Cbr \/\u003EAusgehend von einer an Foucault orientierten Diskurstheorie meinen G\u00fcnther Jacob und andere, die von ihnen als \u201epseudo-objektivistische&nbsp;\u003Ca href=\"..\/anders-als-der-burger.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}