{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Aktivierung der Arbeit im Workfare-Staat\n","author_name":"Karl&nbsp;Reitter","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/aktivierung-der-arbeit-im-workfare.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/aktivierung-der-arbeit-im-workfare.html'\u003EAktivierung der Arbeit im Workfare-Staat\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EM\u00fcnster: Verlag westf\u00e4lisches Dampfboot, 2014, 198 Seiten, Euro 24,90\n\n\u003Cbr \/\u003ERoland Atzm\u00fcller ist ein ausgezeichneter Kenner der Regulationsschule und ihrer Debatten. Aus diesem Blickwinkel thematisiert der Autor die Transformation des so genannten Welfare-Staats in den Workfare-Staat. Schon in der Einleitung stellt Atzm\u00fcller klar, dass es kaum einen guten Grund gibt, r\u00fcckschauend den klassischen Sozialstaat \u2013 Ziel von neoliberalen Attacken \u2013 zu idealisieren. \u201eDurch die erzwungenen&nbsp;\u003Ca href=\"..\/aktivierung-der-arbeit-im-workfare.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}