{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Akademische Ausg\u00fcsse\n","author_name":"Franz&nbsp;Schandl","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/akademische-ausgusse.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/akademische-ausgusse.html'\u003EAkademische Ausg\u00fcsse\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EWorauf es deswegen bei dem Studium der Wissenschaft ankommt, ist, die Anstrengung des Begriffs auf sich zu nehmen. Sie erfordert die Aufmerksamkeit auf ihn als solchen (\u2026) Der Gewohnheit, an Vorstellungen fortzulaufen, ist die Unterbrechung derselben durch den Begriff ebenso l\u00e4stig als dem formalen Denken, das in unwirklichen Gedanken hin und her r\u00e4soniert. (\u2026) R\u00e4sonieren hingegen ist die Freiheit von dem Inhalt und der Eitelkeit \u00fcber ihn. (G.W.F. Hegel, Ph\u00e4nomenologie des Geistes)&nbsp;\u003Ca href=\"..\/akademische-ausgusse.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}