{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Akademikerfabrik f\u00fcr die Stagnation\n","author_name":"Herbert&nbsp;Ostleitner","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/akademikerfabrik-fur-die.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/akademikerfabrik-fur-die.html'\u003EAkademikerfabrik f\u00fcr die Stagnation\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003ENach einer 20j\u00e4hrigen Periode des allgemeinen Desinteresses an der Qualit\u00e4t des \u00f6sterreichischen Bildungssystems, die den f\u00fcr die Bed\u00fcrfnisse der Nachkriegskonjunkturen ausreichenden Stand der durchschnittlichen Berufsqualifikationen reflektierte, setzte 1965 die Reformdiskussion ein. Unmittelbar ausl\u00f6send wirkte der von J. Steindl erstellte OECD-Bildungsbericht, der das Signal f\u00fcr die Reformbestrebungen des Unterrichtsministeriums gab. Nun hatte auch das \u00f6sterreichische&nbsp;\u003Ca href=\"..\/akademikerfabrik-fur-die.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}