{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"\u2026 aber noch eigentlicher warst du ein teuflischer Mensch!\n","author_name":"Eske&nbsp;Bockelmann","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/aber-noch-eigentlicher-warst-du.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/aber-noch-eigentlicher-warst-du.html'\u003E\u2026 aber noch eigentlicher warst du ein teuflischer Mensch!\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EEin Vater spielt die zentrale Rolle in der Geschichte Das Urteil, dies Urteil n\u00e4mlich wird von einem Vater gesprochen. Er l\u00e4sst es ergehen gegen seinen Sohn Georg Bendemann, einen jungen Kaufmann, mit dem er sein Gesch\u00e4ft schon l\u00e4ngere Zeit gemeinsam f\u00fchrt. Zu Beginn der Erz\u00e4hlung, \u201ean einem Sonntagvormittag im sch\u00f6nsten Fr\u00fchjahr\u201c, sitzt dieser Sohn \u00fcber dem Brief an einen Freund \u2013 eine Szene also vollendeter Privatheit. Der Freund hatte sich allerdings vor einigen Jahren, \u201emit&nbsp;\u003Ca href=\"..\/aber-noch-eigentlicher-warst-du.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}