{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"... aber bitte auf die F\u00fc\u00dfe stellen\n","author_name":"G\u00fcnther&nbsp;Nenning","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/aber-bitte-auf-die-fusse-stellen.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/aber-bitte-auf-die-fusse-stellen.html'\u003E... aber bitte auf die F\u00fc\u00dfe stellen\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EWien, 6. April 1978\n\n\u003Cbr \/\u003ELieber Horst,\n\n\u003Cbr \/\u003Edas mit dem notwendigen \u00dcberziehen eines Arguments zwecks \u00dcberwindung (s)eines Standpunktes sehe ich ein, und Ausdifferenzieren ist immer gut. Aber sehr weit w\u00fcrdest Du dabei nicht kommen, denn Dein Malheur ist, da\u00df Du vom guten alten Hegel ausgehst, als er noch kopfstand; aber Marx hat ihn inzwischen auf die F\u00fc\u00dfe gestellt, und nur so ist er brauchbar. Die idealistische Abstraktion, Staat sei der allgemeine Wille, mu\u00df man historisieren: der heutige&nbsp;\u003Ca href=\"..\/aber-bitte-auf-die-fusse-stellen.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}